Tiergestützte Therapie bei Verhaltensstörungen / ADHS

Die tiergestützte Therapie ist besonders geeignet für Kinder und Erwachsene mit Verhaltensstörungen wie z.B. Autismus, ADHS und Wahrnehmungsstörungen. Verhaltensauffälligkeiten wie Aggressivität, mangelnde soziale Kompetenz profitieren ebenso von der Alpaka Therapie.

Alpakas: Wirkung bei Hyperaktivität/ADHS

Alpakas wirken ausgleichend. Sie signalisieren sensibel jede Aktion und man muss lernen sich zurückzunehmen - erhält dafür aber eine Belohnung. Der Umgang mit den Alpakas erfordert Konzentration, reduziert Aggressivität und Hyperaktivität. Menschen lernen im Rahmen der Therapie neue Wege sich zu konzentrieren, abzuwarten und ruhig zu agieren.
Ein weiterer Vorteil liegt darin, dass keine negativen Erlebnisse in der Vergangenheit vorliegen. Viele Menschen haben bereits ein schlechtes Erlebnis mit einem Hund, vor dem sie Angst hatten oder ähnliches. Diese Unvoreingenommenheit ist eine große Hilfe, unverzüglich den Kontakt mit diesen aussergewöhnlichen Tieren aufzubauen.

Soziale Kompetenz - Selbstvertrauen

Der Kontakt mit den Tieren steigert das Selbstvertrauen, man bekommt Gesprächsstoff und das positive Erlebnis durch diesen neuen, fremden Kontakt baut Hemmschwellen auch Menschen gegenüber ab. Man muss den Alpakas auf einem Weg entgegenkommen - die Alpakas reagieren sensibel und geben schnell ein Feedback. Mehr Selbstbewußtsein erhöht die soziale Kompetenz, Gemeinschaftsgefühle entwickeln sich.